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Krisenmodus? Oder Business as usual? Die aktuellen Entwicklungen zur Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) machen vor Entscheidern für IT-Sicherheit in Unternehmen keinen Halt. Die beiden zentralen Themen: sichere und performante Bereitstellung von Daten und Anwendungen außerhalb des Unternehmensnetzwerks zum einen. Aufklärung und Sensibilisierung zu Coronavirus-Phishing-Kampagnen zum anderen.

 

Gegenwärtig muss mit jeder neuen Information die derzeitige Situation neu bewertet werden. Budgets überprüfen, Ressourcen neu ordnen oder den Zeitpunkt nutzen, um die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen.

Business Continuity

Zuvorderst sind Entscheider für IT(-Sicherheit) in der Pflicht, die Produktivität der Organisation zu schützen. Dabei gilt es, der Belegschaft effizientes und sicheres Arbeiten zu ermöglichen. IT-Verantwortliche müssen gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, um das Kerngeschäft auch im möglichen Krisenfall weiterzuführen.

#1 Hochkonjunktur für das Arbeiten im Home Office

Unternehmen etablieren gegenwärtig vermehrt Initiativen, um ihren Mitarbeitenden die Arbeit im Home-Office anzubieten. Dabei stellt der reibungslose und sichere Zugriff auf die täglich benötigten Daten und Anwendungen die IT vor Herausforderungen.

Außerhalb des Unternehmensnetzwerks die Assets der Organisationen performant und sicher bereit zu stellen erfordert einen neuen Ansatz der Sicherheit.

Während traditionell Sicherheit "am Perimeter" gedacht wird (um die Grenzen zum Unternehmensnetzwerk zu schützen), denkt das Prinzip Zero Trust Sicherheit rein datenzentriert.

Bei einem plötzlichen Anstieg der Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, zeigen sich die Vorteile von cloudbasierten Security-Services: Unkompliziert und extrem schnell kann das notwendige Sicherheitsniveau für Mitarbeiter im Home Office bereitgestellt werden.

Für den sicheren Zugriff auf Web und Anwendungen erreichen uns derzeit vermehrt Anfragen rund um Zscaler, bzw. Zscaler Private Access. Lesen Sie dazu Sicherheit aus der Cloud - Was ist Zscaler?

👉 Schreiben oder rufen Sie uns gerne an, wenn wir Sie rund um geplante Zscaler-Einrichtungen, Zscaler-Services oder zu Zscaler im Trial/POC unterstützen dürfen.

#2 Vorsicht vor Coronavirus-Phishing

Immer wieder werden aktuelle Ereignisse von Cyberkriminellen für ihre Betrugsversuche genutzt. So findet die Verbreitung des COVID-19-Coronavirus seit Januar 2020 auch ihren Weg in betrügerische Phishing-E-Mails.

Das große Interesse an Neuigkeiten und Entwicklungen rund um den Coronavirus wird gezielt als Aufhänger ausgenutzt. Die Unsicherheiten zum Thema Coronavirus dienen als Köder: Die betrügerischen E-Mails versprechen Auskünfte, wo sich der Krankheitserreger ausbreitet oder versprechen Tipps und mehr Informationen zum Virus selbst.

Die täuschend echten E-Mails, etwa im Namen und mit Logo der Weltgesundheitsorganisation WHO, verschicken manipulierte URLs und Anhänge, um Schadsoftware zu übertragen oder Anmeldeinformationen zu kompromittieren.

Die UN-Gesundheitsbehörde WHO veröffentlichte dieser Tage hierzu eine offizielle Coronavirus-Phishing-Warnmeldung.

Beispiele dieser Coronavirus-Phishing-Kampagnen, teilweise gezielt auf Branchen bzw. Regionen ausgerichtet, veröffentlicht unser Partner Proofpoint im Blog Attackers Expand Coronavirus.

Wie erkennen Mitarbeiter E-Mail-Bedrohungen? Hier lesen Sie, was Mitarbeiter wissen müssen zum Angriffsvektor E-Mail im Posteingang.

Mitarbeiter sind in der Pflicht, in diesen Zeiten weiterhin besonders wachsam zu sein. Anhaltende Aufklärung und Sensibilisierung rund um E-Mail-Sicherheit – nicht erst wenn ein Cyber-Security-Vorfall eingetreten ist – sind unverzichtbar.

 

Delle oder Knick? So oder so: IT-Sicherheit ist Treiber für Business Continuity
 

Angesichts der Herausforderungen vor denen Unternehmen im Zuge Coronavirus-Entwicklungen stehen, kann die Cybersicherheit als Treiber für das Business agieren: Produktivität sicherstellen und Mitarbeiter schützen. Was für verantwortungsbewusste IT-Security-Entscheider nach business as usual klingen sollte.

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